Ein Hoch auf Samstage!

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Smoothies!

Volle Straßen und Läden und alle Menschen freuen sich über die zwei freien Tage in der Woche. Was kann schöner sein, als schon freitags dem Wochenende mit Freude entgegenzusehen und das Kribbeln zu spüren.

Pitbull ist immer ziemlich aufgeregt und steckt die Kollegen im Büro mit seiner Vorfreude an. Echt süß! Vermutlich ist es aber sein neugieriges und unruhiges Wesen, das ihn durch das Büro flitzen lässt und weniger das Wochenende. Wusstet ihr im Übrigen, dass Chihuahuas die kleinsten Hunde auf der Welt sind? Kaum zu glauben, oder? Es ist also super praktisch für mich, Pitbull mit in die Shopping Mall zu nehmen. Ab in die Tasche und los geht’s! Meine Freundin mit ihrem Labrador beneidet mich ständig. Sie sagt, dass sie ihren Hund gerne eine Nummer kleiner hätte. Man kann halt nicht alles haben, oder? Pitbull ist auf jeden Fall immer super happy, wenn wir durch die Straßen ziehen und er nicht laufen muss.

Jetzt komme ich gerade mit ihm und meinen Mädels aus der Shopping Mall. Wir haben einen super Tag verbracht und treffen uns später auf ein paar Cocktails. Die Zeit wollte ich daher jetzt unbedingt nutzen, um euch über meine neue Errungenschaft zu informieren – einen Mixer! Eigentlich wollte ich nur durch die Läden schlendern und nach ein paar neuen Shorts für den Sommer Ausschau halten. Als wir dann aber an einem Smoothie Stand vorbeikamen, sah ich ihn dort stehen. Meinen Mixer! Seine pinke Farbe strahlte mich von weitem bereits an und ich konnte nicht anders, als ihn direkt mitzunehmen. Es war ähnlich wie damals, als ich Pitbull adoptierte. Das ist vermutlich Liebe auf dem ersten Blick. Ich hoffe, ich finde bald meinen Traummann auf diese Weise! Alle guten Dinge sind drei, oder nicht?

Gut, nun steht der Mixer in meiner Küche und wartet darauf, von mir genutzt zu werden. Ich habe schon wie wild das Internet nach Rezepten durchsucht und werde morgen mit den Mädels meinen ersten Smoothie mixen. Ein weiterer Schritt in die vegane Ernährung! Ich habe im Übrigen schon fast 1,5 Kilo abgenommen und mich auch schon im Fitnessstudio angemeldet. Okay, ich gebe es zu! Zu einem Training habe ich es noch nicht geschafft. Das aktuelle Projekt im Büro lässt mich kaum atmen und ich bin froh, wenn ich Zeit zum Schreiben und für meine Freundinnen habe.

Ich erinnere mich an meinen letzten Besuch im Fitnessstudio vor einer Ewigkeit. Das war während meiner Kosmetikerin Ausbildung. Ich wog fast acht Kilo weniger und ging regelmäßig ins Fitnessstudio. Mit dem Beginn meines Studiums endete alles. Was für ein Elend! Partys, Fashion und Männer. Es gab kaum etwas, dass mich mehr interessierte. Und nebenbei musste ich natürlich auch noch lernen und ich fing einen Nebenjob als Kellnerin an. An Sport war also kaum zu denken und das hatte großen Einfluss auf meinen Körper. Nach drei Jahren erkannte ich meinen Bauch also kaum wieder und auch meine Oberschenkel hatten ein paar Gramm an Gewicht zugelegt.

Jetzt beginnt zum Glück ein neues Leben mit meinem hübschen Mixer in der Küche und ich freue mich schon auf den ersten Smoothie mit den Mädels. Die Pfunde werden wie im Winde purzeln und mich strahlen lassen. Das hoffe ich zumindest!

Ob Pitbull wohl auch Smoothies trinkt? Einen Versuch ist es wert! 😉

 

 

 

 

I <3 Vegan!

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I am Vegan

Ich will euch von einem ganz besonderen Tag erzählen, an dem ich beschlossen habe, mich vegan zu ernähren. Ich bin schon seit Längerem an der veganen Ernährung interessiert und bewundere die Frauen, die das wirklich durchziehen. Darunter befindet sich auch meine Kollegin. Als ich letztens mit ihr mittags durch das Viertel schlenderte, fanden wir eine Eisdiele mit veganem Eis. Ich wusste überhaupt nicht, dass es Eis ohne Milch gibt! Meine Kollegin erklärte mir, dass es viel gesünder sei. Sie fühlt sich nach der Umstellung auf vegan gesünder und fitter. Also wollte ich es auch unbedingt ausprobieren und sie gab mir Tipps für die Umstellung auf vegan:

  • Suche im Internet nach veganen Rezepten
  • Fange an, selbst zu kochen
  • Suche nach Bio-Händlern
  • Mach Sport!

Da Berlin als Vorreiter der veganen Ernährung gilt, kann ich gar nicht anders, als daran vorbeizusehen. Außerdem will ich ein paar Pfunde verlieren. Mein Bauch spürt den letzten Winter definitiv noch! Meine Freundin sagte mir, dass sie durch die Umstellung auf vegan fast 6 Kilo verloren hat und sie sieht echt klasse aus! Ihre Haut ist besser geworden und sie fühlt sich in ihrem Körper gesünder. Das sind definitiv Gründe für eine vegane Ernährung!

Ein kleines Geheimnis unter uns Frauen: Meine Freundin sagte mir, dass sie außerdem viel attraktiver auf Männer wirken würde. Ich habe also seit heute den Traum von einem flachen Bauch mit einem Mann mit 3-Tage-Bart an meiner Seite. Wenn das kein Anreiz ist!

Aber jetzt mal Spaß bei Seite: Ich habe mich schon immer für eine bessere Umwelt und die Rechte der Tiere eingesetzt. Meine Mitgliedschaft bei PETA läuft, seitdem ich in der Agentur arbeite und auf Fleisch verzichte ich auch schon seit zehn Jahren. Es ist also heute der perfekte Zeitpunkt, auf alle anderen Tierprodukte wie Milch, Käse, Joghurt und Eier zu verzichten. Mit meiner veganen Kollegin an meiner Seite und Berlin als der europäische Vorreiter der veganen Ernährung kann also gar nichts schiefgehen!

Meine erste Recherche heute Abend hat im Übrigen ergeben, dass es verschiedene Aspekte gibt, warum wir Menschen uns vegan ernähren sollten:

  • Gesundheit: Fleischkonsum kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs führen und Tierprodukte enthalten oft eine große Menge an Antibiotika, die uns resistent machen.
  • Tierschutz: Die Massentierhaltung lässt Tiere in inakzeptablen Zuständen ohne Sonnenlicht leben.
  • Umwelt: Der Anbau von Futter für Nutztiere ist ein Hauptgrund für die Rodung von Urwäldern und lässt immer mehr Bäume sterben und Menschen ihren Wohnsitz nehmen.

Wusstet ihr das? Ich habe es ja schon immer geahnt, dass Fleisch nicht gesund ist und genau aus dem Grund bin ich Vegetarierin, aber hey, ich wusste nicht, dass auch Milch- und Eiprodukte unsere Erde zum Wackeln bringen. In den nächsten Wochen werde ich mich definitiv mehr mit dem Thema beschäftigen und meine Kollegin im Büro ausquetschen – sie weiß so einiges darüber!

Los geht’s

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Mein eigener Blog

Meine Freundinnen haben mir nicht geglaubt, dass ich diesen Blog eines Tages schreiben würde. Jetzt liefere ich ihnen den Beweis. Ich bin Lotte, 30 Jahre und lebe ein vielleicht stressiges, aber super glückliches Leben mitten in Berlin. Ich liebe das Leben in Berlin und seine süßen Cafés und Viertel. Besonders der vegane Trend reißt mich zurzeit mit. Aber dazu mehr in einem anderen Beitrag.

Jetzt erstmal mehr zu mir und dem Grund, warum ich schon immer einen Blog schreiben wollte. Seitdem ich denken kann, schreibe ich ein Tagebuch. Dass es mittlerweile nicht nur bei einem Tagebuch geblieben ist, ist klar. Mittlerweile sind es ganze 14 Bücher und ich habe sie alle in meinem Kleiderschrank verstaut. Meine Freundinnen sagen, dass sie noch nie einen so großen Kleiderschrank gesehen haben und dass ich ja kaum Platz für mein Bett habe. Mir ist das egal. Ihr müsst wissen, dass ich Klamotten und Fashion liebe! Es gibt nichts Besseres, als nach einem stressigen Arbeitstag durch die Stadt zu schlendern und nach den neuesten Trends zu suchen. Germany’s Next Topmodel? Ich kann allein darüber einen Blog schreiben! Vielleicht sollte ich das tun. Aber dazu bräuchte ich definitiv mehr Zeit.

Aktuell nimmt mich der Job in der Marketingagentur nämlich ziemlich ein. Seit sechs Jahren arbeite ich schon dort und ich liebe es, besonders die Arbeit im kleinen Team. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, in einem anderen Büro zu arbeiten und den neuesten Tratsch nicht mitzubekommen. Wir sind mittlerweile wie eine kleine Familie. Außerdem wäre ein Wechsel ziemlich unpraktisch, da sich die Agentur nur wenige Minuten von meiner Wohnung befindet und Pitbull hat seinen Kindergarten direkt vor der Tür. Pitbull ist mein Hund. Er liegt gerade neben mir auf der Couch und schnarcht vor sich hin. Endlich! Im Gegensatz zu seinem Namen ist er weder aggressiv noch steht er beschützend an meiner Haustür. Pitbull ist ein weißer Chihuahua und wird von mir überall hingetragen. Er wurde von mir vor zwei Jahren adoptiert, als ich ihn in einem Tierheim sah. Armes Ding! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie traurig er aussah. Jeder von uns sollte einen Hund zuhause aufnehmen, wenn es nach mir geht! Aber gut, dass kann ja auch keiner verlangen.

Freitags kommt Pitbull mit ins Büro und sorgt für eine ordentliche Wochenendstimmung. Letzte Woche hat er sich in der Handtasche meiner Kollegin versteckt und wir haben ihn stundenlang gesucht. Er war eingeschlafen und hat nichts bemerkt. Wie ihr seht, habe ich wirklich einiges aus meinem Leben zu erzählen und meine Freundinnen lesen diese Worte sicherlich gerade mit großen Augen. Mädels, die nächsten Cocktails gehen auf euch!

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